Zitate aus Presse und Rundfunk

Wie auch immer Brenken das Ausgangsmaterial umspielte, es variierte oder darüber improvisierte, war schon hinreißend.

Christoph Giese, Buersche Zeitung

Diese Musik belohnt mehrfaches Anhören mit der Entdeckung immer neuer Facetten. Sehr empfehlenswert!

Hans-Bernd Kittlaus, Jazz Podium

Brenken knüpft mit Leichtigkeit an große Pianisten wie Oscar Peterson an, ohne eine Stilkopie zu liefern. Unerhört gut!

Nina Schröder, Blue Night Club, das Radio, Bochum

„Raus ausm Bett“, „Durch den Regen fahren“ oder „Erbse im Holzhaufen“ – das sind typische Titel für zeitgenössische Jazzkompositionen deutscher Musiker. Wenn sie jedoch so unmittelbar die Atmosphäre treffen, wenn das Stück den Titel erfüllt, dann gibt es nur noch eins: lächeln, wohlfühlen und sich tragen lassen.

Claus Kohlmann, Trend

So ungewöhnlich wie seine Körpersprache sind die musikalischen Kurzgeschichten, die Brenken erzählt – Geschichten, die ihn als höchst unterhaltsamen Autor ausweisen.

Klaus-Peter Heß, Münstersche Zeitung

fabelhafter Tastenzauber

Sven Thielmann, WAZ

überraschende Entwicklungen und Wendepunkte – auch noch beim soundsovieltem Hören

Stefan Pieper, JazzZeitung

un jazz d’une autre dimension

Jean-Georges Prince, L’Orient – Le Jour

ehrlicher Jazz, in der Tradition verwurzelt, ohne diese unreflektiert zu zititeren (…) eine spannende musikalische Reise, auf der es so manche Entdeckung zu machen gibt

Stefan Herkenrath, Westfälische Nachrichten

 

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