Über Marc Brenken

Unter den unzähligen Pianotrios einen eigenen Stil zu finden, ist wahrlich nicht einfach – Marc Brenken jedoch scheint auf dem besten Wege, dieses Kunststück in die Tat umzusetzen.

Tom Fuchs, Piano News

Marc Brenken wuchs in Schleswig-Holstein auf, begann im achten Lebensjahr mit dem Klavierspiel und fand wenig später zum Jazz, nachdem er Aufnahmen von Erroll Garner und Oscar Peterson gehört hatte. Er studierte an der Essener Folkwang-Universität der Künste und besuchte Masterclasses von Fred Hersch, Kenny Werner und Richie Beirach.

Bisher hat er sieben Alben veröffentlicht. Konzertreisen führten ihn quer durch Europa, in den Libanon und die Mongolei.

Das Marc Brenken / Christian Kappe Quartett gewann 2011 den Ersten Jazzpreis Ruhr.

2013 rief er die Reihe Jazz for the People ins Leben, bei der er wöchentlich mit wechselnden Gastmusikern im Essener Katakomben-Theater auftritt. Die Reihe kann inzwischen auf über 300 Konzerte zurückblicken.

Brenken arbeitete mit Christian Kappe, Alex Morsey, Marcus Rieck, Matthias Strucken, Tamara Lukasheva, Jens Böckamp, Andrea Marcelli, Giacomo Di Benedetto, Jeroen van Vliet, Kristina Fuchs, Sónnica Yepes, Imke Spöring, Daniela Rothenburg, Johanna Schneider, Charlotte Illinger, Holger Werner, Florian Boos, Ilona Haberkamp, Jean-Yves Braun, Antoine Duijkers, Christoph König, Matthias Bröde und vielen anderen zusammen.

Seine Überzeugung: „Man muss fühlen, was man spielt, damit man sich und dem Publikum etwas geben kann“

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